Positive Aussichten für die Solarbranche

Positive Signale aus 2 Ländern in Deutschland. Nachdem wird man jetzt in Thüringen und Nordrhein Westfalen Solaranlagen und Speicher fördern.

Auch Mieterstrommodelle werden förderfähig.

Mit dem neuen Förderprogramm „Solar Invest“ reagiert Thüringen auf die durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) 2017 geänderten Rahmenbedingungen der Energiewende. Das neue Förderprogramm setzt Impulse für den Klimaschutz und die Nutzung der Sonnenenergie in Thüringen. Durch Mieterstrommodelle können erstmals auch Mieterinnen und Mieter von den Kostenvorteilen erneuerbarer Energien profitieren.

 

Thüringen und Nordrhein-Westfalen fördern Photovoltaikanlagen und Speicher

Umweltministerin Barbara Hendricks hat ihren Entwurf für einen Klimaschutzplan bis zum Jahr 2050 fertig gestellt. Um die Energiewende voranzutreiben, haben jetzt Nordrhein-Westfalen und Thüringen Förderprogramme aufgesetzt. Für die Anschaffung von Photovoltaikanlagen und Batteriespeichern gibt es demnächst Zuschüsse.
Der Grund ist klar: Der Photovoltaikausbau befindet sich in Deutschland bereits unter den politischen Zielen. Thüringen und Nordrhein-Westfalen fördern nun die Installation von Solaranlagen und Speichern mit eigenen Programmen. Bis 2030 soll der Kohlendioxidausstoß in Deutschland gegenüber dem Jahr 1990 um 45 Prozent verringert werden. So steht es in dem von ihrem Ministerium ausgearbeiteten Klimaschutzplan. Medienberichten zufolge intervenierte Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD).

Kommentar schreiben

Kommentare: 0